Besondere Art

JLuxum

Joseph Luxum predigt nicht nur zu den Menschen, er spricht sie persönlich an - sowohl den Intellekt als auch die Gefühle. Sein origineller Stil zieht alle an, die Gott und Seine Schöpfung ergründen möchten. Der Evangelist Joseph Luxum bereist den Erdball und verkündet die Frohe Botschaft. » MEHR

VISION

Anders als bei den bisherigen Erweckungen müssen wir uns auf die kommende richtig vorbereiten und dem HERRN einen Weg bereiten. Anders als bei früheren Erweckungen muss diese eine, die in der Schrift vorhergesagt wurde, nicht nur erkannt, sondern auch vorbereitet werden. Wie die weisen Jungfrauen müssen wir unsere Lampen trimmen und das reine Licht der Wahrheit scheinen. » MEHR

DER DIENST

Und ich werde euch Hirten geben nach meinem Herzen, und sie werden euch weiden mit Erkenntnis und Verstand. Und es wird geschehen, wenn ihr euch im Land vermehrt und fruchtbar seid in jenen Tagen, spricht der HERR, wird man nicht mehr sagen: "Die Bundeslade des HERRN"; und sie wird keinem mehr in den Sinn kommen, und man wird nicht mehr an sie denken noch sie suchen, und sie wird nicht wiederhergestellt werden. Jeremia 3,15-16. » MEHR

BIOGRAFIE

Unsere Aufgabe

Anders als bei früheren Erweckungen muss diese eine, die in der Schrift vorhergesagt wurde, nicht nur erkannt, sondern auch vorbereitet werden.

Wie die weisen Jungfrauen müssen wir unsere Lampen trimmen und das reine Licht der Wahrheit scheinen. Wie vom Propheten Joel vorausgesagt wurde, wird Gott die Erde noch einmal mit Seiner Herrlichkeit überfluten. Das Wort wird nicht mehr nur unterhaltsam sein, sondern uns auch waschen. Jesus sagte: "Ihr seid schon rein wegen des Wortes, das Ich zu euch geredet habe." - Johannes 15,2

Argumentieren und Rechten mit den in der Schrift wohl Bewanderten wird auch den weniger Informierten ein besseres Verständnis verschaffen. Die durch die Zeit fragmentierten Stückchen der Erkenntnis werden zusammengefügt und für alle einfacher zu verstehen sein.

Jeder hohe Platz wird niedergebrochen werden und niedrigen Plätze werden erhöht werden. Alle Irrwege und verschlungenen Pfade werden wieder eben, schmal und gerade werden.

Erweckungs-Zentren

Vielen Dank für Ihre Liebe und treue Unterstützung

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Konto-Nummer: 1060231681, Bankleitzahl: 763 500 00, Bank: Sparkasse Erlangen, BIC/SWIFT-Code: BYLADEM1ERH, IBAN-Nummer: DE51 7635 0000 1060 2316 81.

 

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Jubile Tour nach Israel

Über die Reise

Von Dezember 2015 bis Passah 2017 ist die Zeit des Jubeljahres. Sie schließt ein Schaltjahr und einen Schaltmonat ein. Wir sind ziemlich sicher, dass dies die Zeit der vollständigen Freisetzung und Vergebung der Schulden ist – die Zeit der Freiheit.
Noch nie zuvor haben Christen so viel Inte-resse an den von Gott bestimmten Zeiten gehabt. Das ist beispiellos.
Wir kommen am 25. Oktober in IIsrael an Simchat Torah, dem Tag der Freude an Gottes Wort. Im jüdischen Kalender ist das der 23. Tishrei 5777. Die Quersumme dieser Jahreszahl ergibt 26 – im Hebräischen die Zahl des Heiligen Namens Gottes YHVH.
Zurück geht es am 3. November, das ist der 2. Cheshvan 5777.

Diese Jubeljahr-Tour steht unter dem Zeichen von Vergebung, Freiheit und Veränderung. Was uns bin-det, ist nicht im vollkommenen Willen des Vaters. Wir suchen Wege, um jede Gefangenschaft zu been-den und alle Bindungen zu lösen. „Der Geist des Herrn ist auf Mir, weil Er Mich gesalbt hat, den Armen gute Nachricht zu bringen. Er hat mich gesandt, um den Gefangenen Freiheit zu verkünden und den Blinden Wie-derherstellung des Sehvermögens, die Unterdrückten freizusetzen und das Jahr der Gunst des Herrn zu pro-klamieren.“ (Lukas 4, 18-19 – Jeshua, der Christus)

„Ich werde euch Hirten nach Meinem Herzen geben, die werden euch mit Erkenntnis und Verständnis füttern“, sagte unser himmlischer Vater (Jer. 3,15). Er möchte, dass Du alles, was Er geplant hat, mit Seinen Augen siehst und mit Seinem Herzen erfasst. „Ich kenne die Pläne, die ich für euch habe“, erklärt der HERR, „Pläne des Wohlergehens und nicht des Unheils – um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.“ (Jer. 29,11) Wir kennen Seinen vollkommenen Willen. Bei diese Jubeljahr-Reise geht es um Seinen voll-kommenen Willen für dein Leben.

Als Geschwister Jesu lassen wir uns vom Heiligen Geist leiten. Er hat uns gefunden und zu unserem Himmlischen Vater zurückgebracht. Nun erkennen wir, dass dieses Jahr das Jahr der vollständigen Freisetzung ist.„Gesegnet sind die Frieden-Macher, denn sie werden Söhne Gottes genannt werden“ (Matth. 5,9) – und das sind wir.
Wir werden den Boden betreten, den unser älterer Bruder Jeshua mit Seinen Füßen berührt hat. An jedem dieser Orte werden wir Sein Lob erheben. Wir werden den König in Jerusalem anbeten – der Stadt, die Er für Sei-nen Namen erwählt hat. Wir werden viele Ebenen der Geschichte besuchen, die im Inneren der Erde verborgen sind und die Bibel wird lebendig werden. Verpasse nicht diese großartige Gelegenheit.

Perlen Rundbriefe

perlenIERTELJÄHRLICHE NEUIGKEITEN, DIENST-AKTIVITÄTEN UND LEHRE

Die Perlen-Rundbriefe sind für unsere Freunde und alle, die an diesem Dienst interessiert sind. Sie werden vier Mal im Jahr verschickt.

Alle, die Partner dieses Dienstes sind und uns unterstützen, erhalten unsere monatlichen Ermutigungsbriefe. Damit wollen wir Mut machen, in der Erkenntnis des Herrn und Seines Königreiches weiter zu wachsen.

ermutingung WERDE HEUTE PARTNER DIESES DIENSTES MONATLICHE » ERMUTIGUNGSBRIEFE

Wunder Heute

Von den Toten auferstanden

heal

Eines nachts öffnete ich meinen Augen und sah einen Mann auf dem Schrank sitzen. Er drängte mich, in den Raum meiner Tante zu gehen. Sie hatte einen Herzanfall und stand schon mit einem Fuß in der anderen Welt. Ich rief die Ambulanz, aber die kam nicht. So nahm ich sie und schüttelte siehe und befahl dem Tod, sie zu verlassen und dem Leben, zurückzukommen. Sie öffnete die Augen und sah mich seltsam an. Sie war wieder da und es ging ihr gut und aus ihrer Dankbarkeit heraus suchte sie eine Gelegenheit, Gott zu segnen.

Als ich Jahre später vor der Einberufung in die kommunistische Armee weg lief, bekamen sie Besuch von einem Engel.

Ich war nirgendwo zu erreichen, hatte es aber geschafft, mir einen Pass und ein Einreisevisum in die USA zu besorgen. Jetzt stand ich da ohne einen Cent in der Tasche und ohne irgendeine Aussicht, Geld für ein Flugticket aufzutreiben. Und so sagte ich: "Herr, du hast diese drei Wunder getan. Du hast mich aus der Armee befreit, die Polizei verwirrt und mir einen Pass und ein Visum gegeben." Alles was ich jetzt noch brauchte, waren 35.000 Zloty (ein Betrag, der gereicht hätte um ein Auto zu kaufen).

Irgendwann erreichte mich meine Tante und sagte: "Was planst du?" ich zögerte, es ihr mitzuteilen, denn ihr Telefon war angezapft und ich wurde wegen meiner Untergrund-Tätigkeit überwacht. Einige meiner Freunde, mit denen ich zusammengearbeitet hatte, waren schon im Gefängnis und wurden aus gefragt und dazu gedrängt, die Namen der Mittäter zu verraten. Ich war ein großer Gefahr und bereitete mich darauf vor, das Land zu verlassen. Aber meine dankbare Tante fuhr fort und sagte, dass sie letzte Nacht Besuch von einem Mann gehabt hatte, der ihre sagte: "Joseph braucht dich." und dann wieder ging.

Ich war sehr erstaunt und sagte ihr die Wahrheit. Darauf sagte sie:" Hilf mir in den Mantel und lass uns gehen." Wir gingen zu ihrer Bank. Sie hatte nach dem Krieg und bevor die Kommunisten ihre Zuckerfabrik enteigneten etwas Geld beiseite schaffen können. Und jetzt war die Gelegenheit gekommen, Gott für Seine Barmherzigkeit zu segnen. Ich kaufte das Ticket und erreichte sicher den Westen.

Totes Baby lebt

In Troy, Illinois kam weinend eine junge Mutter zu mir sagte: "ich, gerate vom Arzt und er hat bestätigt, dass mein Mund geborenes Baby tot ist und ich operiert werden muss, um den kleinen Leichnam schon entfernen." Ich tröstete sie und sagte: "Dr. Jesus sagt etwas anderes: dein Baby lebt und wird normal sein. Geh noch einmal zum gleichen Arzt und lass dich untersuchen. Du wirst dieses Kind zur Welt bringen und es wird nicht behindert sein." Ein Jahr später war ich zufällig in derselben Gemeinde und die Frau kam wieder auf mich zu und hielt ein Baby auf dem Arm. " Schau, das ist mein Baby - lebendig und es geht ihm gut und sein Gehirn ist nicht geschädigt."

Blutung hÖrt auf

In einer meiner Versammlungen in Texas kam ein junges Mädchen zu mir und erzählte mit Tränen in den Augen, dass ihr Vati seit einem Jahr Blutungen hatte. Die Diagnose war Darmkrebs und er hatte sich schon zu weit ausgebreitet, um behandelt werden zu können. Es war ein hoffnungsloser Fall.

Ich erklärte dem Mädchen, dass es am nächsten Tag wieder kommen und das Lieblingshemd ihres Vaters mitbringen sollte. Am nächsten Tag war sie wieder da - mit Vatis Hemd in der Hand und Hoffnung in den Augen.

Sie gab in dieser Versammlung ihr Herz dem Herrn und dann beteten wir zusammen mit den Ältesten dieser Gemeinde und sprachen dem bettlägrigen Vati Heilung zu, denn er war zwischen zu schwach, um selbst zu der Versammlung kommen zu können.
Das war auch der Grund, weswegen ich um sein Hemd gebeten hatte, das ihn, entsprechend der Schrift, repräsentiert. Denn vor Gott sind das Kleidungsstück und der, der als trägt, eins. All das wurde auf ein Video aufgezeichnet, dass ich für eine Fernsehproduktion benutzen wollte.

Ungefähr 10 Tage später fragte ich den Pastor dieser Gemeinde, ob er all jene bitten würde, Zeugnis geben, die ein Wunder selbst erfahren hatten oder von einem Wunder wussten, dass jemandem anderes in einer meiner Versammlungen hier widerfahren war, der aber heute nicht da war.
Zum Ende der Versammlungen war die Reihe sehr lang und einer nach dem anderen bezeugte die Wunder, die der Herr werden diese 21 Durchbruchs-Tage getan hatte. Das junge Mädchen, das nicht zu dieser Gemeinde gehörte, war extra hier her geeilt, um an dieser Zeit der Zeugnisse teilnehmen zu können.

Und das erzählte sie dann: an dem Abend, als mir für meinen Vati gebetet haben, es war ungefähr 22:00 Uhr, hörte die Blutung plötzlich auf und die Schmerzen verließen seinen Körper. Mein Vater wurde jeden Tag kräftiger und trug das Hemd, das Bruder Luxum berührt hatte. Nach 10 Tagen ging er ohne jedes Anzeichen einer Blutung, die dort vorher keine Medizin hatte stoppen können, zur Computertomographie.
Das Ergebnis war umwerfend. Keine Spur von Krebs, nicht ein Schatten, als ob nie etwas gewesen wäre. Die Ärzte gaben zu, dass dies ein wirkliches Wunder ist, denn sie hatten so etwas vorher noch nie gesehen. Meinen Vati lebt jetzt normal, nimmt zu und wird jeden Tag kräftiger.

Kraftvolles Kissen

Während meiner evangelistischen Kampagnen in Asuncion, Paraguay warfen die Menschen Fotografien, Taschentücher, Hemden und andere Dinge, die ihre Liebsten identifizierten, auf die Bühne. Zeugnisse von außergewöhnlichen Wundern überfluteten die Stadt. Menschen verließen die Krankenhäuser – geheilt ohne Operationen. Hexen wurden gerettet und viele, die Hexerei betrieben, wurden frei. Als ich einmal durch die Stadt fuhr, erkannten die Leute mein Auto und blockierten die Kreuzung. Sie schoben Fotos und Taschentücher durch das Fenster. Wir standen eine lange Zeit auf der Kreuzung und blockierten den Verkehr. So dauerte die Straßen-Kampagne an, nachdem die eigentliche Kampagne schon zu Ende war.

Ich erinnere mich an eine Frau, die ein interessantes Zeugnis gab. Ihre aufsässige Tochter wurde in den Medical Park in Asuncion eingeladen, wo ich die Open-Air-Veranstaltungen leitete. Aber sie wollte nicht kommen. Ihre Mutter, die all die Taschentücher auf der Bühne sah, brachte ihr eigenes nach vorn. Als sie nach Hause kam, schob sie es unter das Kissen ihrer Tochter.

Am anderen Morgen sagte das Mädchen ganz sanftmütig: "Mama, ich möchte heute abend mit dir zu der Veranstaltung von Joseph Luxum gehen." Als die beiden ankamen, gab das Mädchen ihr Herz Jesus und wurde von Hexerei befreit.

Es war also tatsächlich ein kraftvolles Kissen, auf dem sie da geschlafen hat.

Vom Rollstuhl befreit

In derselben Gemeinde brachten einige Menschen einen anderen krebskranken Mann, der an den Rollstuhl gefesselt war. Auch diese Begebenheit ist auf einem Tonband festgehalten. Zusammen mit den Ältesten und Helfern hoben wir ihn aus dem Rollstuhl heraus. Er konnte schon seit sehr langer Zeit seine Gliedmaßen nicht mehr gebrauchen, war praktisch von Kopf bis Fuß vom Krebs zerfressen nicht mehr in der Lage, eine Mahlzeit richtig zu verdauen nach dem Gebet konnte er stehen - frei von Schmerzen und frustriert darüber, dass seine Muskeln zu schwach waren ihn irgendwohin zu tragen. So plumpste er wieder in den Rollstuhl.

Am nächsten Samstag gab einer der Helfer Zeugnis, dass er zufällig in einem Restaurant war und dort den krebskranken Mann getroffen hat. Mit großer Freude berichtete er, dass seine Genesung seit jenem Tag große Fortschritte macht; er kann alles essen und hat keine Schmerzen mehr. Seine Kraft kommt wieder und er ist geheilt. Ehre sei Gott!

Wunderbare Versorgung

Es war schon einige Tage her, seit ich das letzte Mal etwas richtiges zu Essen in meinem Magen hatte und ich war wirklich hungrig. Ich bat den Herrn, mir zu Essen zu geben, wie er es in seinem Wort versprochen hat. Ich hatte kein Geld und nichts zu Essen und als Student der Optiker-Schule in Warschau lebte ich allein. Während ich laut vor mich hin redete, so als ob man zu den Wänden spricht, spürte ich, wie Gott mich anstupste, als ob er mir sagen wollte, ich solle gehen und mir etwas ordentliches zu Essen kaufen.

"Ich hab kein Geld, Herr", sagte ich. "Geh und kauf dir etwas zu Essen", drängte die Stimme. "Ok, ich borge mir das Geld von meinem Nachbarn", gab ich zurück. Aber ich hatte so etwas noch nie getan und schämte mich zu sehr. Der Herr sagte wieder: "Borg dir kein Geld sondern geh einfach und kauf dir etwas zu Essen." "Ohne Geld?", fragte ich. "Geh einfach", sagte er.

Jetzt wollte ich wirklich herausfinden, ob ich mir das alles nur einbildete oder ob tatsächlich jemand zu mir gesprochen hatte und herausfinden wollte, ob ich auch gehorchen würde.

Ich rannte die Treppen der acht Stockwerke hinunter und kam gerade im Hof an, als plötzlich ein starker Wind den ganzen Müll von der Straße durch das Tor blies – genau vor meine Füße. Ich schaute auf diesen Haufen herumwirbelnden Abfall und bemerkte etwas, das aussah wie Geld – ein 100-Zloty-Schein. Nun, ich nahm diese Banknote und ging in den Laden. Ich hatte genug Lebensmittel für eine ganze Woche.

Multiple Sklerosis geheilt

Nach den Berichten über die gewaltigen Wunder, die in Brasilien stattgefunden hatten wurde ich nach England eingeladen. Pastor Paul Cartlige plante eine zehntägige Erweckungsversammlung in einer großen Schulhalle in Poole/Dorset. Am fünften oder sechsten Abend kam ich mehr und mehr in Einklang mit dem Geist Gottes und machte mich von Seiner Leitung noch abhängiger indem ich Ihn bat, mir spezielle Menschen zu zeigen, die Er an diesem Abend befreien oder heilen wollte. Das tat ich täglich.

An einem der Abende bat ich den Herrn beim Betreten der Halle, mir die Personen zu zeigen, die Er heute heilen wollte. Er zeigte mir eine Frau, die gerade in ihren Rollen Stuhl in die Aula wollte und sagte: "Sie möchte ich heute Abend heilen." "Herr, bitte gib mir etwas einfacheres", war meine Reaktion darauf.

Dann aber dachte ich: OK, vielleicht ist heute die Zeit mich selbst zu prüfen, ob ich willig bin, mich selbst zum Narren zu machen und herauszufinden, ob ich richtig gehört oder mir alles nur eingebildet hatte. Nun, ich war bereit nicht zum Narren zu machen und rief die Frau nach vorn. Ich wollte herausfinden, ob sie vielleicht eine spezielle Gabe des Glaubens für ihre Heilung empfangen hatte und das der Grund dafür war, dass der Herr nicht angewiesen hatte, sie aufzurufen.

Ich fragte sie also: "Wie lange sitzen Sie schon im Rollstuhl?" "20 Jahre", war ihre Antwort. Auf die Frage nach der Ort ihrer Krankheit erwiderte sie: 'Multiple Sklerose' und fügte hinzu, dass sie weder stehen noch sich in irgendeiner Weise bewegen konnte und dass ihr Ehemann, der kein gläubiger Christ war, dass alles für Sie tun musste.

Ich erkannte, dass sie eine wiedergeborene Christin war und fragte sie, ob Sie Glauben vier ihre Heilung hätte. Das vermeintlich siehe indem sie sagte: "Es tut mir leid, aber es sind jetzt mehr als 20 Jahre, dass ich an das Bett und diesen Rollstuhl gefesselt bin. Ich schätze, ich habe jede Hoffnung auf ein Wunder verloren."

Ich schaute verlegen drein, denn jetzt war der Zeitpunkt gekommen, mich zum Narren zu machen. In dem Augenblick flüsterte der Herr mir ins Ohr: "Ist Glaube nicht eine Gabe?" Und es stimmt, es ist eine der neun Gaben des Heiligen Geistes. Ich wandte mich wieder der Frau zu und fragte weiter: "Wären Sie bereit, es für möglich zu halten, geheilt zu werden, nachdem der Herr Ihnen die Sünde des Unglaubens vergeben und Ihnen stattdessen die Gabe des Glaubens ins Herz gegeben hat?"

Ohne zu zögern bejahte sie diese Frage und so führte ich sie in Sündenbekenntnis. Danach legte ich ihr die Hände auf und bat um diese Gabe. Und dann wartete ich. Ich schaute sie an und ihr Gesicht begann zu strahlen. "Sind Sie bereit?" Sie sagte: "Ja, ich bin bereit." Vor wenigen Augenblicken war sie noch nicht bereit aber etwas war geschehen und jetzt war sie bereit. Ich legte er zum zweiten Mal die Hände auf und betete. Plötzlich fuhr ein Stromstoß durch meinen Körper. Ich begann zu vibrieren, genauso wie meine Hände. Es fühlte sich an, als ob heißes Öl aus meinen Fingern tropfte und in ihren Körper sickerte. "Ich brenne!", schrie sie auf.

Nachdem das alles vorbei war, fragte ich die Frau ob sie aufstehen könne. Sie schaute mich mit einem völlig veränderten Gesichtsausdruck an und erhob sich aus dem Rollstuhl.

Sie stand. "Konnten Sie das vorher auch?", fragte ich sie. Sie sagte: "Nicht in den letzten 20 Jahren." "Könnten Sie einen Schritt laufen?" Sie machte einen ersten Versuch, dann den zweiten Schritt und beim dritten Schritt verlor sie die Balance. Ich griff helfend ein und sagte: "Wenn Sie vorher nicht einmal stehen konnten und jetzt zwei Schritte gehen konnten, denken Sie nicht, dass Gott Ihnen die Kraft gegeben hat, das zu tun?" Sie stimmte mir zu und machte den dritten Schritt. Dann begann sie richtig zu laufen und sie läuft ganz normal bis zum heutigen Tag.

Am nächsten Tag kam sie - ganz ohne ihren Rollstuhl - und brachte ihren ungläubigen Ehemann zum Gottesdienst. Dieser war das lebende Zeugnis ihres vorherigen Befindens und auch der Kraft Gottes, die ihre gegenwärtige Verfassung geschaffen hatte. Als er nach vorn kam übergab er mit Tränen der Buße in den Augen Gott sein Leben. Als ich mich dann umwandte um wieder auf das Podium zu gehen, hörte ich hinter mir einen dumpfen Schlag. Ich schaute mich um und da lag er mehr als 1,80 m große Mann, der gerade Jesus sein Leben übergeben hatte, auf dem Boden.

Wir haben eine Weile gewartet und nach vielleicht 10 Minuten, während denen er da ziemlich unpassend auf dem Boden lag, versuchte er aufzustehen. Noch etwas unbeholfen versuchte er, zu seiner Frau zu kommen. Sie kam ihm entgegen und sie umarmten sich.

Das einzige, was mir noch zu sagen blieb, war, dass sie bis zu diesem Zeitpunkt nur ein Fleisch waren, aber jetzt sind sie nicht nur eins im Fleisch, sondern auch im Geist - geeint vom Geist des lebendigen Gottes, der sich nicht ändert. Er ist derselbe gestern, heute, morgen und in alle Ewigkeit.

GetÖter Mann lebt wieder

Um 4:00 Uhr morgens rief Bob, einer unserer Mitarbeiter, an und erklärte mir das sein Freund aus Versehen einen Mann umgebracht hatte. Dieser Freund kamen aus Russland, war Boxer und hatte einen Job als Türsteher in einem der Rotterdamer Disco-Clubs bekommen.

Als es zu einem Handgemenge kam schlug er den Unruhestifter zu Boden. Aber der Schlag war zu stark und der Mann war nicht nur, k.o., sondern als die Ambulanz kam war sein Puls nicht mehr fühlbar und er wurde für tot erklärt.

Mike* wurde wegen Totschlags verhaftet und als er ins Gefängnis gebracht wurde, bat er Bob, ihm zu helfen. "Bitte deinen Rabin, für mich zu beten!" rief er ihm zu.

Also rief Bob mich (in San Antonio) an. Seine Stimme klang verzweifelt und ich betete gleich am Telefon. Am nächsten Tag rief Bob mich zurück und sagte: "Joseph, du wirst kaum glauben was passiert ist. Die Leiche kam in die Gerichtsmedizin und während du gebetet hast, wurde er wieder lebendig. Er sprang von der Trage und rannte aus dem Krankenhaus."

Und weiter sagte er: "Mike ist jetzt aus dem Schneider und möchte dir danken. Er ist so glücklich das er versprochen hat, alle deine Bücher zu lesen."

*Name geändert und die Identität zu wahren.

GEH UND PREDIGE DAS EVANGELIUM

Ich reiste durch Äthiopien und predigte das Evangelium in Städten und Dörfern und war sehr erstaunt, dass ich nie einen Mangel an Übersetzern hatte.

Einige kleine Jungs kamen zu mir und baten mich, ihnen etwas zu geben – Essen oder Kleidung. Ich antwortete, dass ich bereits alles verschenkt habe und sie fragten mich, ob ich etwas zu lesen habe. So etwas habe ich für euch, antwortete ich. Diese Jungs waren nicht älter als 12 Jahre und sprachen bereits englisch. Ich fragte, ob sie das in der Schule gelernt hätten. Aber die Antwort war negativ – sie hatten es beim Lesen der Zeitungen gelernt, die Ausländer zurückgelassen hatten. Schlaue Kinder und schnell dazu, dachte ich so bei mir.

Ich hatte keine Probleme damit, Massen auf die Beine zu bringen. Sobald ich anfing zu singen oder zu predigen kamen die Zuschauer zu Hunderten, die meisten waren Kinder. Zu der Zeit waren mehr als 50% der Bevölkerung dort jünger als 15 Jahre. Das Ergebnis dieser Versammlungen war, dass viele errettet wurden.

Auf dem Weg in mein Hotel folgten mir drei Jungen. Ich hielt an und sprach mit ihnen. Sie erinnerten mich daran, dass ich ihnen etwas zu Lesen versprochen hatte. Die Bibeln, die ich mitgebracht hatte, waren in ihrer Landessprache und ich ging in mein Zimmer, um jedem eine zu holen.
Dann fragten sie mich, ob es noch mehr gibt als diese wunderbare Erfahrung, von neuem geboren zu sein, die sie schon erlebt hatten. Ich sagte: "Ja, ihr solltet jetzt mit Wasser getauft werden." Sie fragten mich, ob ich sie taufen würde. Ich sagte ihnen, sie sollten vor dem Sonnenuntergang zum Lake Tana kommen, dort würde ich sie taufen.
Als es dämmerte, wurden die Jungen getauft und es war eine große Freude. Nach der Taufe fragten sie mich, ob es noch mehr gibt. Ich sagte: "Ja, es gibt noch mehr, ihr könnt mit dem Heiligen Geist getauft werden und ausziehen und das Evangelium predigen."

Ohne zu zögern, baten sie mich, diese Taufe an ihnen vorzunehmen. Ich legte ihnen die Hände auf und alle auf einmal begannen sie, Gott in neuen Sprachen zu verherrlichen. Ich brauchte sie in nichts zu unterweisen, ich sagte ihnen nur, sie sollen in die umliegenden Dörfer und Städte gehen und den Leuten erzählen, was mit ihnen passiert ist.

Sie schnappten sich ihre Bibeln und rannten in die nahegelegenen Städte und Dörfer – alles was sie hinterließen, war eine Staubwolke. Höchstwahrscheinlich predigen sie bis heute immer noch, denn Gott ist treu. Er braucht nicht immer Bibelschulen und Spezialtraining um sein Werk der Errettung, Befreiung und Heilung zu tun.

GelÄhmte kann wieder gehen

Als sich 14 oder 15 Jahre alt war und noch in Polen lebte, musste ich weder etwas über göttliche Heilung noch war ich im Heiligen Geist getauft. Aber Zeit spielt für Gott keine Rolle denn sie ist Sein.

Eine ältere Frau hatte einen Herzanfall und war ein seitig gelähmt. Ich liebte sie und betete zum Herrn: "Was kann ich tun und ihr zu helfen?" da hörte ich zum ersten Mal die Stimme des Herrn, die zu mir sagte: "Wenn du sieben Tage bei Wasser fastest, dann will Ich sie heilen." Das Wort das erste Mal für mich, dass ich Gottes Stimme hörte und ihr gehorchte. Nachdem ich das Fasten vollendet hatte, fragte ich Frau, ob ich sie berühren dürfe. Sie erlaubt er es mir. Ich sagte: "Sei geheilt in Jesu Namen." und rannte, so schnell mich meine Füße tragen konnten, nach draußen. Als ich zitternd die Straße erreicht hatte, schaute ich zu dem Haus zurück. Und tatsächlich: die gelähmte Frau lief um ihr Haus herum, völlig geheilt. Sie verbrachten noch 15 Jahre bei bester Gesundheit. Als sie weit in den Achtzigern war, nahm der Herr sie zu sich. Sie war ein lebendes Zeugnis für Gottes Barmherzigkeit, denn der Allmächtige spricht und beantwortet Gebete.

Er stottert nicht mehr

Ein Ehepaar bat mich, für ihren stotternden Sohn zu beten. Ich nahm ihn in meine Arme und gab ihm, was ich in mir hatte. Dann sagte ich ihm, er solle in der Bibel Jesajah 53 aufschlagen und lesen.

Wir baten ihn, vor einer großen Gruppe von kleinen Jungs, die auch Sprachstörungen hatten, zu lesen. Er begann ohne zu zögern – schüchtern, aber ohne jedes Zeichen einer Sprachstörung.

Am nächsten Tag bezeugten seine Eltern, dass das Stottern vollständig verschwunden war und der Junge seine Sprachfähigkeiten erneut vor anderen Menschen demonstriert hatte. Heute liest und redet er immer noch ohne irgendein Problem.

Stottern verschwunden

In Österreich kam eine Frau immer wieder in meine Versammlungen. Plötzlich bemerkte sie, dass ihr Stottern verschwunden war, denn sie konnte sich auf einmal ohne jede Behinderung ausdrücken.

Das ist die Macht des Wortes und die Gabe des Glaubens, die jedem gegeben wird, der das Wort mit offenem Herz empfängt.

Mongoloides Kind bei der Geburt normal

Vor nicht allzu langer Zeit rief mich meine Mitarbeiterin wegen einer schwangeren Frau an. Die Diagnose morgen nicht gut. Das ungeborene Kind sollte am Down-Syndrom leiden. Dazu kam noch, dass sie Angst vor den Schmerzen bei der Geburt hatte. Die vorhergehende Geburt war so schlimm gewesen, dass sie sich gar nicht traute, an die nächste zu denken. Und dann sollte das Kind noch behindert sein...

Ich stellte einmal einige Fragen:
Liebt dieses Ehepaar diesen Dienst? Unterstützen Sie ihn? Haben Sie ein Konto beim Herrn?

All diese Fragen wurden von Emma bejaht. Als sich das gehört hatte, sagte ich zu Emma: " Bitte sagt der Frau, dass sie sich keine Sorgen machen soll. Ihre Geburt wird leicht sein und das Baby wird völlig normal sein."

Emma hat diese Botschaft überbracht und ein paar Monate später bekam ich folgende Nachricht:
bei der schwangeren Frau setzten die Wehen ziemlich plötzlich ein. Ihr Mann beeilte sich, sie ins Auto zu bringen und sie rasten ins Krankenhaus. Unterwegs platzte die Fruchtblase und innerhalb weniger Minuten hatte sie auf dem Rücksitz des Autos das Kind zur Welt gebracht.

Als sie im Krankenhaus ankamen, wurde die Nabelschnur durchgeschnitten und dann...

Höre und staune: DAS BABY WAR VÖLLIG NORMAL!!!

Von Epilepsie geheilt

Ein epileptisches Mädchen wurde zu mir gebracht. Seine Mutter hatte ihr wegen der Anzahl der Anfälle, die sie erdulden musste, einen Helm aufgesetzt. Ich habe gesehen, wie sie mit dem Kopf aufschlug und sich in Krämpfen wand.

Gottes überwältigendes Mitleid nahm Besitz von mir und ich betete um Gottes Gnade. Das Mädchen wurde geheilt.

Heute kommen sie und ihre Mutter jedes Mal, wenn ich in ihrer Stadt bin in meine Veranstaltungen und erfreuen sich an Gottes Gegenwart. Kein Helm und keine Besessenheit – sondern liebliches Lächeln, Dankbarkeit und Liebe für alles, was der Herr getan hat. Denn er verändert sich nicht – er bleibt der selbe gestern, heute und für immer.

Leben ohne rauchen

Die Mutter rauchte seit 30 Jahren mehrere Schachteln Zigaretten am Tag und auch der Sohn rauchte bereits mehr als sieben Jahre. Beide kamen in meine Versammlung, in der ich gerade darüber sprach, dass Raucher sofort freigesetzt werden können.

Ich legte ihne die Hände auf und beide – Mutter und Sohn – wurden auf der Stelle vom Rauchen befreit. Sogar von dem Verlanegn nach einer Zigarette oder dem Bedürfnis nach Nikotin.

War das Hypnose? Und wenn ja, wie lange würde sie anhalten?

Einige Jahre später traf ich die beiden wieder und sie erzählten mir, dass sie seit jenem Tag keine Zigarette mehr angerührt haben und auch nie ein Verlangen danach gespürt haben.

Ein schwerer Raucher in England wurde sofort befreit und nach einigen Tagen bezeugte er, dass er wieder und wieder geduscht habe, weil er sich selbst nicht mehr riechen konnte. Das Nikotin kam zu seinen Poren heraus und er konnte den Geruch nicht ertragen.

Eine Frau in Cleveland Tennessee (USA) wurde in meiner Versammlung sofort betreit und mit Erstaunen in der Stimme erzählte sie jedem von ihrem Wunder.

Gott ist gut. Er verändert sich nicht und wer sich ihm öffnet, wird nicht enttäuscht werden.
Er ist der Selbe – gestern, heute und für alle Zeit.

Wunderbare Speisen-Vermehrung

Es war während einer schweren Hungersnot in Äthiopien, einem Land, das immer noch von den Kommunisten beherrscht wurde. Die Reisefreiheit Wort beschränkt, außer für humanitäre Zwecke. Die Organisation 'World Vision' war uns sehr behilflich, eine Erlaubnis für unsere Aktivitäten zu erhalten.

Ich hatte aus den Heiligen Land einen Sesam-Konfekt mitgebracht, der sich Halvah nannte, aber die Menge reichte höchstens für fünf Leute. Bevor ich nach Äthiopien reiste fragte ich den Herrn: "Was ist das Gesetz für Vermehrung?" Nach einer Weile erhielt ich eine sehr klare und einfache Antwort: " Eine überwältigende Not ist die Umgebung, in der Vermehrung geschieht." Ich hatte verstanden... tüchtig worden

In einem der Dörfer proklamierte ich das Wort für mehr als 200 Menschen; ich sang und spielte Gitarre und die Menge ging mit.
Plötzlich signalisierten die Menschen, die größtenteils nackt waren und wie Skelette aussahen, dass sie hungrig waren. Ich schämte mich ihnen zu zeigen, was ich mitgebracht hatte, aber dann erinnerte ich mich daran was mir der Herr kurz vor der Reise gesagt hatte.
Ich nahm mein Taschenmesser und begann das Halvah zu zerschneiden und auszuteilen. Nach einer Weile kam mehr als die Hälfte davon zurück Während all die Menschen immer noch kauten und kauten - so wie diese wiederkäuenden Tiere.
Ich fragte, ob alle schon gegessen hätten und sie konnten mir nicht einmal antworten, weil sie damit beschäftigt waren, das zu kauen, was immer noch in ihren Mündern war.

Gott hatte diese Hand voll Brot tatsächlich für fast 300 Menschen vermehrt und Er vermehrten es weiter, während es in ihren Mündern war.
Ich bot ihnen mehr von diesen Brot an, aber keiner wollte noch etwas haben. Sie hielten sich die Bäuche um mir zu zeigen, wie satt sie waren.

Ehre sei Gott! Wirklich erstaunlich!

Vermehrung des Essens in Jerusalem

Ich bekam Besuch von sieben Pastoren aus Polen aber es war ein freier Tag und alle Geschäfte waren geschlossen und meinen Nachbarn waren in zwei. Ich hatte nichts zu essen zuhause und erklärte den Männern, dass ich mir nicht sicher war, ob ich sie satt bekommen würde. Sie wollten trotzdem kommen.

Ich schaute in den Schrank und fand eine lumpige Tüte Spaghetti. Das würde vielleicht für zwei Personen reichen, aber niemals für sieben starke Männer. Ich fand noch eine Flasche Tomatensauce und begann zu kochen.

Dabei erinnerte ich mich an das Gesetz, das NOT das Milieu ist, in dem Speisen-Vermehrung stattfindet - so viele Wärme und Feuchtigkeit die perfekten Bedingungen für das Wachstum von Pilzen sind. Die Frau meines Freundes, die nichts von meinem Dilemma ahnte, als mir bei diesem 'Experiment' und ihr Mann wollte später - als der achte - dazu kommen.

Alles war fertig - wenig, aber fertig. An gehaltenem Atem und betend füllte ich den ersten Teller und überreichte ihn der Frau, die ihn an einen Bruder weitergab. Dann kam der nächste und der nächste... Und jedes Mal sahen die Spaghetti in dem Sieb so aus, als ob sie noch niemand berührt hätte. Sieben Teller voll Spaghetti und jeder Menge Sauce standen auf dem Tisch und dass Sieb war immer noch voll. Auch der Topf mit der Sauce war noch voll. Meine Gäste aßen ein zweites Mal und auch ich traute mich, etwas zu essen, nachdem ich noch einen Keller für den Mann meiner Helferin gefüllt hatte, der dann doch nicht kommen konnte.

Die Brüder waren sehr entspannt nach diesem Essen und schliefen alle ein - einige schnarchten auf dem Boden und andere auf dem Bett. Voller Erstaunen beobachtete ich meine schlafenden Gäste. Wenn sie gewusst hätten, wo all das Essen herkam, hätten sie wahrscheinlich eher getanzt und Gott gepriesen anstatt zu schlafen.

Am nächsten Tag musste ich nach Europa aufbrechen und so packte ich den Teller mit Spaghetti in Frischhaltefolie und stellte ihn in den Kühlschrank.

Ich diente fast einen Monat in Europa und kam weit nach Mitternacht und fast am verhungern wieder nach Hause. Ich öffnete den Kühlschrank und das Einzige was ich finden konnte, war dieser Teller mit den Spaghetti. Ich nahm die Folie ab und roch daran und es roch immer noch gut. Ich machte mir die Spaghetti in der Mikrowelle warm und verschlang sie mit Heißhunger und... Es hatte bei mir denselben Effekt wie bei diesen polnischen Pastoren - ich entspannte mich und schlief ein.

Neue Augen geschaffen

In einer lutherischen Kirche in Ostdeutschland fragte mich eine Frau, ob ich für jemanden beten würde. Ich hatte bereits für über 200 Menschen gebetet und die Veranstaltung dauerte schon bis nach Mitternacht. Das ist sehr ungewöhnlich in Deutschland und ich antwortete, dass ich es tun werde. Da sagte Emma, so hieß die Frau, dass diese andere Person - auch eine Frau - nicht hier sei, sondern in Westdeutschland und sich morgen einer Operation an ihren Augen, oder besser an dem, was von ihnen übrig war, unterziehen solle. Die Frau war blind und die Operation sollte ihre Augenhöhlen für die Aufnahme von künstlichen Glasaugen vorzubereiten, weil sie keine Augen mehr hatte.

Ich nahm Emmas Hände und plötzlich wurde alles vor mir schwarz. Ich wurde gewahr, dass ich immer noch dastand, aber mein Geist reiste. Ich konnte die Menschen um mich herum nicht mehr hören und für kurze Zeit auch nicht mehr sehen. Ich reiste westwärts über Städte und Dörfer und kam in einem fremden Haus an. Dort beugte ich mich über eine Frau, die in ihrem Bett lag und berührte sie. Danach nahm mich Gott weg von diesem Ort und brachte mich zurück dahin, wo ich immer noch stand und Emmas Hände hielt. Ich lächelte und sagte: "Etwas Wundervolles ist geschehen."

Einen Monat später erhielt ich einen Brief mit folgendem Bericht, den die vollkommen blinde Frau eigenhändig geschrieben hatte: "In dieser Nacht wachte ich von einem eigenartigen Brennen in meinen Augenhöhlen auf. Ich stand auf und bemerkte, dass ich etwas Helles sehen konnte. Ich wusste nicht, was ich damit anfangen sollte und schaltete das Licht an. Plötzlich konnte ich die Konturen des Raumes und der Möbel sehen. Ich ging ins Bad und schaute in den Spiegel – und konnte mich selbst sehen. Von Sekunde zu Sekunde verbesserte sich das Sehvermögen, bis ich klar sehen konnte. Am nächsten Tag untersuchte der Arzt vollkommen verwirrt und voller Unglauben meine Augen und wusste nicht, was er damit anfangen soll. Er hatte so etwas noch nie gesehen. Eine Operation war nicht mehr nötig, denn Gott hatte brandneue Augen geschaffen. Ich kann jetzt richtig sehen."

Es gibt Gesetze, nach denen solche Wunder ablaufen und ich wünschte mir, jemand würde sie kennen wollen. Aber die meisten lieben ihre eigenen Interpretationen oder noch besser überhaupt keine Erklärung, weil es zu unfassbar ist, an solche Geschehnisse zu glauben. Und warum? – Selbstsucht!

Ein Diener kann nicht über sich selbst nachdenken, wenn er dient, sondern er sieht die Nöte der anderen und weint laut darüber – er ist eben ein Diener.

Es betrübt Gott, wenn er diese menschliche Selbst-Zentriertheit anschauen muss, denn die ist die größte aller Krankheiten. Sie muss zuerst geheilt werden, dann ist die Blindheit weg, die uns daran hindert, ein Leben im Überfluss zu leben.

Tumor verschwindet auf der Stelle

Eine treue Unterstützerin dieses Dienstes lebt in Italien und hörte von meinen Versammlungen in Deutschland. Ein paar Tage zuvor wurde bei ihr Brustkrebs diagnostiziert. Der Tumor war schon auf die Größe eines Eies angewachsen und nach vielen Untersuchungen ordnete der Arzt eine sofortige Operation an.

Aber anstatt sich unter das Messer zu begeben nahm die Frau ihre alte Mutter und ihre beiden Mädchen und reiste nach Norden, nach Deutschland. Als ich von ihrem Kommen fuhr, bat ich jemanden, die kleine Unbequemlichkeit auf sich zu nehmen und die Familie zur Versammlung zu bringen.

Oftmals ist eine Entfernung und die Unbequemlichkeit einer Veränderung der eingefahrenen Gleise des eigenen Lebens der erforderliche Preis - wie bei diesen Männern, die das Dach aufrissen um die Aufmerksamkeit Jesu zu erlangen. Als sie das geschafft hatten, erhielt der Gelähmte Vergebung und seine Gesundheit zurück.

Die Frau wurde in die Versammlung gebracht, die zu dieser Zeit in einem privaten medizinischen Zentrum stattfanden und der Besitzer, selbst ein Arzt, war auch anwesend. Als ich die Frau bat nach vorn zu kommen, wartete Gott nicht darauf, bis ich sie berührt hatte sondern Sein heiliges Feuer fiel auf sie und ich musste sie auffangen, wobei sie etwas davon murmelte, dass ihre heiß sei. Sie hing schlaff in meinen Armen, so dass ich jemanden bitten musste mehr zu helfen. Sie schwankte und lachte wie eine Betrunkene. Ich bat sie, den Tumor zu betasten und sie suchte, konnte ihn aber nicht finden. Ihre Tochter, die wusste, wo der Tumor war, sprang auf und versuchte auch, ihn zu finden, aber wo der Tumor war, war nichts mehr.

Der Arzt, bei denen wir zu Gast waren, und versuchte sie und tat das in den nächsten Tagen noch einmal sehr sorgfältig, aber all diese Untersuchungen bestätigten nur das Wunder - kein Tumor mehr.

Zurück in Italien ließ sie sich von ihrem sehr verärgerten Hausarzt wieder untersuchen. Die Tests zeigte nichts mehr von dem alten sondern etwas Neues: das Blut Wort frei von Krebszellen. Das alte Röntgenbild zeigte eine dicke dunkle Masse in dem oberen Teil ihrer Brust, aber das neue Röntgenbild zeigte eine klare Struktur. "Was soll das, beten, Hände auflegen... Niemand wird auf diese Weise geheilt!", rief der Arzt. Die Frau wurde gezwungen, noch mehr Untersuchungen über sich ergehen zu lassen, aber sie konnten nur das Wunder bestätigen.

heal

Genesung in drei Tagen

In Cleveland, Tennessee fragte mich eine Frau, ob ich bereit wäre, ihre krebskranke Freundin im Krankenhaus zu besuchen. Die Ärzte hatten ihr keine Woche mehr gegeben. Zu dieser Zeit hatte ich gerade begonnen zu lernen, im Einklang mit dem willen Gottes zu sein. So bat ich die Frau, mir etwas Zeit zu geben. Ich ging hinter die Kanzel und fragte im Gebet, ob diese kranke Frau leben oder sterben sollte.

Der Herr zeigte mir ganz deutlich, dass ihre Zeit noch nicht gekommen war und Er sie heilen würde. Ich brachte der wartenden Frau die frohe Botschaft und wir fuhren zusammen in das etwas entfernt liegende Krankenhaus. Als wir in das Zimmer der kranken Frau kamen, war dort bereits eine andere Frau mit Blumen um ihr "Auf Wiedersehen" zu sagen. Das passte mir gar nicht, denn ich war mit einer anderen Botschaft gekommen. Nach einem kurzen Wortwechsel kam mir die Idee, wie ich diese an die Meinung der Ärzte glaubende Frau loswerden könnte. Ich brachte die Schriftstelle aus Jakobus 5, wo geschrieben steht, dass die Kranken die Ältesten rufen und ihre Sünden bekennen sollten...

"Da wir deine Sünden nicht alle kennen müssen", sagte ich zu der Patienten, "wird es besser sein, wenn wir nach draußen gehen und dich mit dem Herrn alleine lassen." Das war die Gelegenheit, jede Störung loszuwerden. Ich lief in der Halle hin und her und wartete auf ein Signal. In der Zwischenzeit versuchten immer mehr Leute, in das Zimmer der Patienten zu kommen. Aber ich hatte der Frau, die mich eingeladen hatte, gesagt, dass niemand das Zimmer betreten dürfe außer wenn ich es sage.
So standen die Besucher in einer Reihe an der Wand als ich plötzlich in meinem Geist einen Lichtball auf das Krankenhaus fallen sah. Es wurde sehr hell und ich begann zu kichern. Dann schaute ich auf die Gruppe der Besucher und sah, dass diese gegen die Wand gedrückt worden und weinten. Die Atmosphäre änderte sich und ich sagte zu der Frau in der Halle, sie solle niemanden in das Zimmer lassen. Ich selbst ging hinein und meine geistlichen Augen waren geöffnet.

jesus

Am Fußende des Bettes stand mein Meister Jesus - derselbe, den ich als Kind in meinem Traum gesehen hatte. Er zwinkerte mehr zu und nickte zustimmend. Ich stand wie versteinert. Der Raum war mit Licht gefüllt und die Frau weinte während ihr Gesicht strahlte. Jesus verschwand und jetzt stand ich der Frau allein gegenüber. Ich legte ihr die Hände auf und prophezeite, dass sie in drei Tagen dieses Krankenhaus geheilt verlassen würde. Dann öffnete ich die Tür und ermahnte die Besucher, nicht "Auf Wiedersehen" zu sagen, sondern ihr zu ihrer übernatürlichen Heilung zu gratulieren.

Am nächsten Tag rief mich die Frau, die mich in das Krankenhaus gebracht hatte an und sagte: "Bruder Luxum, du wirst nicht glauben was sie heute getan hat. Sie bat um etwas zu essen und hat zwei Teller leer gegessen." Am Tag darauf brachte mir dieselbe Stimme am Telefon weitere Neuigkeiten: "Bruder Luxum, du wirst es nicht glauben. Sie ist heute aufgestanden und hat ihre Haare gewaschen." Am folgenden Tag rief sie mich wieder an und erzählte mir, wie die Frau aufgestanden sei, sich angezogen hätte und auf dem Weg nach draußen war. An der Tür hätten die Krankenschwestern sie aufgehalten und zurückgebracht. Nach vielen Untersuchungen, Röntgen und weiteren Tests wurde der Patienten bescheinigt, dass siehe vollständig krebsfrei ist und sie wurde mit einem entsprechenden Attest aus dem Krankenhaus entlassen.

healing

Fieber gehorcht und verschwindet

Ich war in eine slawische Gemeinde in Buenos Aires in Argentinien eingeladen. Meine Übersetzer war Pastor Marcos Dermendyjeff aus Mar del Plata und sein jüdischer Freund Pastor Gorge Gomelsky. (Gorge stammt aus einer orthodoxen jüdischen Familie. Er wurde wunderbar errettet und durch sein Zeugnis und seine wunderbare Veränderung wurden seine streng orthodoxen Eltern auch errettet. Gorge wurde Pastor einiger blühender Gemeinden in Buenos Aires.) Vor der Veranstaltung hatte uns der Pastor der slawischen Gemeinde zum Essen eingeladen, aber nach dem Gottesdienst kam er auf mich zu und entschuldigte sich, weil seine Frau mit Fieber im Bett liege und deshalb kein Essen vorbereiten konnte.

Ich antwortete darauf, wie mir der Herr eingab: "Mein lieber Bruder, die Schrift sagt, dass dein »Ja« ein »Ja« und dein »Nein« ein »Nein« sein soll. Alles andere ist falsch. Du gabst mir dein Wort und Fieber hin und her - dieses Wort wiegt mehr als die Krankheit."

Der Pastor lächelte und sagte: "Ok, wenn das so ist, dann komm mit." Als wir in das Haus kamen, fragte ich nach dem Schlafzimmer, in dem die fiebergeplagte Ehefrau lag. Ich legte ihr die Hände auf und befahl dem Fieber, auf der Stelle zu verschwinden. Ich sagte ihr, dass es uns eine Freude wäre, sie bei Tisch begrüßen zu dürfen. In null Komma nichts war sie aufgestanden – frisch und vollkommen geheilt.

Während sie das Essen zubereitete, sprachen wir über die Botschaft, die ich an diesem Sonntag gepredigt hatte und wie die Gemeinde berührt worden war. Die Menschen schluchzten und Gorge hatte sich hingekniet und wurde von großen Emotionen geschüttelt. Das Thema war Römer 11 – das Geheimnis IIsraels als der natürlichen Zweige, die zeitweilig ausgebrochen wurden, damit anderen die rettende Gnade des Messiahs Jesus und souveränen Gottes - eben die Gnade unseres himmlischen Vaters, zuteil werden würde. Und das IIsrael nicht um seinetwillen erwählt wurde, sondern wegen der Welt, und dass Gott wegen der Welt sein eigenes Volk, besonders seine Gemeinde, heiligt.

Gorge wurde an seine jüdischen Wurzeln erinnert, aus denen er sich zu diesem Zeitpunkt nicht viel machte. Dieser Sonntag war erfüllt mit Offenbarung von Gott und seiner Gnade. Das Essen war fertig und die Frau des Hauses bat uns mit rosigen Wangen und einem Lächeln auf dem Gesicht zu Tisch und dankte Gott für ihre Heilung und Gottes freigiebige Versorgung.

heling

Fieber gehorcht schon wieder

Auf dem Weg von Holland nach Deutschland erhielten wir einen Anruf von Trucke, einem Mitglied unserer Gemeinde. Sie sagte, ihre kleine Nichte sei in einem kritischen Zustand und bereits seit Tagen sei ihr Fieber lebensbedrohlich hoch und keine Behandlung würde helfen – die Ärzte wüssten auch nicht weiter. Das kleine Mädchen sei am Ende habe schon manchmal das Bewusstsein verloren.

Ich hatte den Anruf nicht selbst entgegengenommen, sondern mein Helfer und Fahrer Baruch, der ein sehr mitleidsvoller Mann ist. Mit wirklichem Schmerz in der Stimme erklärte er mir, um was es ging und wollte mir das Telefon in die Hand drücken, aber ich sagte: "Nein, du betest für sie."

"Ich weiß doch gar nicht, was ich sagen soll", erwiderte er mir, "ich hab so was noch nie getan." Ich antwortete ihm und sagte: "Sag nach, was ich sage, wiederhole es einfach." Also gab er die Worte, die ich ihm sagte, einfach an Trucke weiter – Wort für Wort. Als ich gehört hatte, dass keine Behandlung geholfen hatte und die Ärzte auch nicht mehr weiter wussten, wusste ich, dass Gott mir diesen Fall zugeschoben hatte, um ihn zu lösen. Als Trucke's Pastor fühlte ich mich verantwortlich, wegen ihr und besonders wegen ihrer ungläubigen Familie Gott anzurufen.

healed

Nicht mal fünf Minuten später erhielten wir wieder einen Anruf. Diesmal pries Trucke Gott für das Wunder. Sie rief voller Freude, dass das Fieber das kleine Mädchen sofort verlassen habe und die Temperatur sich in wenigen Minuten normalisiert habe. Das Mädchen war nicht mehr in Gefahr. Trucke's Familie war, gelinde gesagt, angenehm überrascht, an diesem Tag Zeuge des Wirkens Gottes direkt vor ihren Augen geworden zu sein.

Himmlischer Besuch

Es wurde Zeit, den Jungs »Auf Wiedersehen« zu sagen. Wir waren einige Jahre zusammen gewesen. Die meisten von ihnen hatte ich zum Herrn gebracht und sie dann gelehrt, ein Instrument zu spielen. Und jetzt war die Zeit gekommen, sich zu trennen. Es war schmerzlich aber notwendig, denn mein Leben war dabei, eine andere Wendung zu nehmen.

Nachdem wir uns verabschiedet hatten, verließ ich sie und ging in mein Zimmer. Ich weinte, weil es wirklich hart war, sie gehen zu lassen. Während dieses besonderen Zeitraums las ich jeden Tag in der Bibel und an diesem Tag studierte ich das Buch Hesekiel. Der Prophet Hesekiel hatte einige fantastische und doch realistische Erlebnisse mit Gott. Ich war fasziniert von den Erlebnissen dieses Propheten und sehnte mich danach, selbst solche Erlebnisse zu haben. Ich ging auf meine Knie und versprach dem Herrn, sein Sklave zu werden und keinen eigenen Willen mehr zu haben, sondern in allen Dingen soll sein Wille der meine sein. Wenn er mich ins Gefängnis schicken oder umbringen würde, will ich ihm gehören. Es ist egal, was er will – aber unter einer Bedingung: eine Erfahrung wie die, die der Prophet Hesekiel hatte.

musik

Als ich mich von den Jungs getrennt hatte, versuchte ich mich zu sammeln. Ich war traurig. Plötzlich hörte ich laute Musik. Ich dachte, jemand hätte sein Radio zu laut gedreht und ging auf den Balkon, um nachzuschauen, woher die Musik kommen könnte. Aber der Sound kam nicht von draußen, sondern aus meinem Zimmer. Es war sechs oder sieben Uhr abends. Ich legte mein Ohr an die Wand, aber dahinter war es still. Ich horchte an die andere Wand und dann an die nächste – hinter allen Wänden war es still.

Die Musik wurde immer lauter und ich spürte die Vibration der Schallwellen. Ich versank in dem tiefsten Bass, den ich mir vorstellen konnte und dem höchsten Ton, den ein menschliches Ohr jemals wahrnehmen kann. Wo ich auch hinging, war dieser Klang. Ich fiel auf mein Bett und begann zu schluchzen. Dann füllte sich der Raum mit Tausenden von himmlischen Wesen, die mir zulächelten und mich trösteten. Sie sahen glücklich aus und ihre Gesichter glänzten. Ihre Augen wanderten nicht umher, sondern waren nur auf mich gerichtet, so als ob sie noch nie etwas ähnliches gesehen hätten, als ob ausschließlich ich das Objekt ihrer ungeteilten Aufmerksamkeit wäre.

Von rechts tauchte ein großer Felsblock auf, der sich selbständig bewegte. Dann bemerkte ich noch einen großen Stein und noch einen. Aus all diesen Steinen sprießten farbenprächtige Blumen, so als ob die Steine sie produzieren würden. Als die Steine übereinander rollten, konnte ich hören, wie sie schwangen und die Blumen sprießten in kreisförmigen Bewegungen an den Kanten eines jeden Steines. Die Engel lächelten mich weiter an und freuten sich einfach, mich zu sehen, die Musik, das Schwingen, der Anblick... Dann entschwand das alles und ich wußte, dass ich mindestens die nächsten zehn Jahre niemandem davon erzählen durfte. Mehr als 15 Jahre hielt ich es geheim – nicht nur, weil ich es nicht verstand, sondern weil ich fühlte, dass Gott das so wollte. Diese Vision war nicht wirklich eine Vision, sondern ein wirklicher Besuch. Es war genauso real wie das Keyboard, welches ich jetzt benutze oder der Bildschirm, auf den ich schaue. Nach dieser Zeit des Schweigens erhielt ich die vollständige Erklärung.

Der Besuch der Engel war die himmlische Freude darüber, dass ich begonnen hatte, mich von den irdischen Bindungen loszumachen und meinen eigenen Willen in Gottes Willen gehen gelassen hatte. Später wurde dies getestet, als ich mehr als eine halbe Million Dollar Vermögen aufgab. Die schwingenden Steine stellten das Bauwerk des Neuen dar und mich mit soviel Bedarf an Reife. Die sprießenden Blumen an jeder Kante eines jeden Steines sprachen von Leben. Ich wurde geschaffen und werde gebraucht, um andere zu lebendigen Steinen aufzubauen – und natürlich braucht das Zeit.

Heute verstehe ich das wirklich und bin überglücklich über das Vorrecht, von den irdischen Bindungen befreit zu sein. Alle Dinge müssen zu etwas Ewigem hinzugefügt werden, anstatt etwas Ewiges dem Zeitlichen hinzuzufügen, weil sonst das Ergebnis Religion anstatt einer lebendigen Beziehung ist.

Ein neues Herz

In der Schweiz baten mich Eltern, für ihren kleinen Sohn zu beten. Die Ärzte gaben dem Jungen keine zehn Jahre zu leben, weil sein Herz deformiert war. Ohne eine Herztransplantation würde der Junge nicht nur in seiner Entwicklung zurückbleiben, sondern auch vorzeitig sterben. Sie luden mich zu sich nach Hause ein. Der Junge erinnerte mich an meine eigene Kindheit – blass und zerbrechlich – und ich schloss ihn in mein Herz. Ich nahm ihn in meine Arme und hatte ihn einfach lieb und während ich ihn umarmte, wartete ich auf Gottes kraftvolle Gegenwart.

Ich musste nicht viel reden, um den Glauben der Eltern aufzubauen. Sie kannten Gott. Aber wie meine eigenen Eltern hatten sie mehr Vertrauen in die Medizin als in den Einen, der sie geschaffen hat. Als es aber keine natürliche Hoffnung mehr gab, war mein Gebet ihre einzige Hoffnung. Ich kannte dieses göttliche Gesetz der Schöpfung und wusste, wenn es keine Hoffnung mehr gibt, dann geschehen Wunder. Und tatsächlich, Gottes mächtige Gegenwart und sein Mitleid floß meinen Körper und weiter zu dem Jungen. Ich kicherte und das Haus war gefüllt mit der Gegenwart Gottes. Der Junge bekam ein neues Herz und lebt in Gesundheit bis zum heutigen Tag.

Keine Herztransplantation

Eine Frau kam aus Italien in meine Versammlung und nachdem bei ihr ein Brusttumor auf wunderbare Weise verschwunden war, erzählte sie ihren Freunden, wie der Herr sie geheilt hatte, so dass sie keine Operation brauchte. Ihre Freundin, die einen Termin für eine Herztransplantation hatte, bat sie, diesen Diener Gottes zu bitten, auch für sie zu beten.

Als wir uns am Telefon unterhielten, gab mir Gott ein Wort für diese Frau, die eine Herztransplantation brauchte: »Sorge dich bitte nicht, dein Schöpfer hat dir bereits ein brandneues Herz gegeben.«

Nur wenige Wochen später erhielt sie die Nachricht, dass das Herz, auf das sie wartete, endlich gekommen sei und sie sich auf diese schwere Operation vorbereiten könne. Es wurden die letzten Tests gemacht und die Ergebnisse dem Chef-Chirurgen übergeben. Als er diese anschaute und sie dann eigenhändig noch einmal untersuchte, meinte er ziemlich verärgert: "Ist das ein Witz oder was soll das – diese Frau kann mit ihrem Herz hundert Jahre alt werden."

Geschwulst verschwindet auf der Stelle

In den USA besuchte ich eine Gemeinde, in der die Menschen ziemlich unerweckt schienen. Ich diente in dieser Gemeinde mehrere Tage und die Menschen wurden zunehmend interessiert er, aber eben langsam.

An einem Tag sagte der Herr zu mir, ich sollte alle fragen, ob jemand geheilt werden möchte. Ich hatte keine Ahnung, was Er damit bezweckte, aber ich gehorchte und ging durch den Raum und fragte, aber niemand wollte.

In einem Versuch, gehorsam zu sein, ging ich fragend von einem zum anderen ist nicht zu einer Frau kam, die mich seltsam anschaute. Ich fragte sie: "Brauchst du Heilung?" Sie sagte: "Nein." Worauf ich fragte: "Sind Sie sicher?" "Na ja", gab sie zu," eigentlich bräuchte ich schon Heilung. Ich habe da schon sehr lange so eine Geschwulst am Nacken und hätte schon gerne, dass das weg wäre."

Ich schaute sie intensiv an und fragte: "Sind Sie sicher, dass sie diese Geschwulst immer noch haben?" "Oh ja, natürlich ist sie noch da", rief sie aus.

Ich ließ nicht locker und fragte noch einmal. Sie schaute mich ungläubig an, als ich sie bat, mit der Hand nach der Geschwulst zu fühlen.

Ihre Stimme überschlug sich: "Oh mein Gott! Oh mein Gott! Es ist verschwunden!"

Sie versuchte, die Geschwulst zu finden, aber aber da war nichts mehr, was man hätte finden können.


Wir hatten zum ersten Mal Versammlungen in einem schönen Hotel in Österreich. In der ersten Reihe direkt vor mir saß eine Frau und hörte sehr aufmerksam zu. Ziemlich zum Schluss der Veranstaltung fragte ich, ob jemand Heilung brauche.

Genau diese Frau meldete sich und sagte, sie hätte eine fühlbare Geschwulst, wahrscheinlichen einen Tumor, in der Brust. Wie zur Bestätigung zeigte sie auf die Stelle, hielt inne - und drückte noch einmal auf die Stelle. Dann sagte sie völlig verwirrt: "Der Tumor ist verschwunden."

Voller Freude konnte ich ihr erklären, dass das Wort, dem sie so aufmerksam gefolgt war, sie gewaschen und gereinigt hat - und das nicht nur geistlich...

satanist errettet

Ich war in einer Elim-Gemeinde in Hamburg in Deutschland eingeladen. Vor der Veranstaltung wurde mir gesagt, dass auch einige, die glauben, Satans-Anbeter zu sein, kommen würden. Prostituierte und andere, die auf der Straße lebten, waren auch eingeladen.

Während der Predigt wurde die Gruppe der Punks zu laut, um mit der Botschaft fortfahren zu können und ich fühlte, dass ich unterbrechen und sie fragen mußte, ob sie nicht so liebenswürdig sein könnten und den anderen ermöglichen würden, zuzuhören.

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Ich unterbrach also meine Predigt und sagte ihnen, wenn ihnen die Veranstaltung nicht gefallen würde, sollten sie doch gehen, weil andere da wären, die nicht gern gestört werden wollen. Die Jungs erstarrten und wußten nicht, wie sie reagieren sollten. Sie hatten eine so beherzte Reaktion auf ihr respektloses Verhalten nicht erwartet. Vier von ihnen gingen, aber ihr Boss blieb sitzen.

Da er niemanden mehr zum Reden hatte, hörte er zu. Nach einer Weile bemerkte ich, wie er den Raum verließ. Aber er kam schnell wieder – zusammen mit den vier anderen. Aber diesmal war die ganze Gruppe leise. Weiter vorn wurde eine Prostituierte von der Botschaft ergriffen und ich erkannte, dass sie von ihrem beschämenden Lebensstil freigesetzt werden wollte.

Ich machte einen Aufruf, nach vorn zu kommen, und sie war die erste, die ihr Leben Jesus gab. Die vier Rowdies verließen den Raum wieder. Ihr Boss aber, sichtlich ergriffen von der Predigt, machte sich auf den Weg nach vorn. Er wurde befreit und wunderbar errettet.

An diesem Abend erlebten ungefähr 15 Menschen das Wunder einer neuen Geburt. Mir wurde erzählt, dass dieser Mann, der sein Leben Jesus gegeben hatte, Satanist war und seine Freunde Mitglieder dieser Satanskirche waren.

Die Menschen wissen sehr wohl, was richtig und was falsch ist, weil das Evangelium der Spiegel ist.

angels

Engel zu Besuch

In Brasilien habe ich einmal vier Engel in den Raum kommen sehen. Sie berührten die Menschen und die Halle wurde mit dem Duft von Weihrauch und Myrre erfüllt.

In der Schweiz kamen einmal drei Männer mitten durch die Menge und setzten sich direkt vor mir hin. Das Predigen war schwierig und ich schrie innerlich gerade um Hilfe, als sie erschienen.

Sofort als der Gottesdienst vorbei war, entschuldigte ich mich und rannte diesen drei Männern hinterher, die während der Predigt die pure Inspiration für mich waren. Wären diese drei nicht gewesen, hätte ich meine Predigt an dieser Stelle abgebrochen. Als ich aber die Menschen fragte, ob jemand diese Männer gesehen habe... Keiner hat sie gesehen.

In Littlefield in Texas leitete ich evangelistische Veranstaltungen, aber es war ein wirklich schwieriges Unterfangen. Ich musste mehrmals unterbrechen und in meinem Herzen betete ich zu Gott, dass es mir helfe. In diesem Moment kam ein älterer Mann herein und setzte sich hinten hin. Ich starrte ihn an als ob er der einzige Anwesende wäre und nahm die ganze, in ihre Religion versunkene Masse nicht mehr wahr. Er lächelte nur und sog die Predigt in sich auf. Ich genoss das sehr.

Als ich Pastor Lewis fragte, ob er diesen Mann kenne, antwortete er, dass er ihn nie zuvor gesehen habe. Am nächsten Tag kam dieser Mann wieder und saß genau an der gleichen Stelle wie am verhergehenden Tag und wieder predigte ich als ob es nur für ihn wäre. Ich fragte den Pastor wieder, aber wie zuvor sagte er, dass er keine Ahnung von dem Fremden hatte.

Schließlich war Sonntag und ich sagte zu dem Pastor, dass er wirklich aufpassen sollte. Nach dem Gottesdienst erzählte er mir, dass er tatsächlich mit dem Fremden gesprochen habe. Die Kirche in Littlefield befand sich in der offenen Prärie und niemand kommt zu Fuß oder mit dem Fahrrad dorthin, weil im größten Staat der Vereinigten Staaten, in Texas, eben alles groß ist und deswegen fährt man mit dem Auto.

cycle

Nun, Pastor Lewis erzählte mit dem Fremden und der sagte, er käme von da und dort, nannte aber weder einen Ort noch seinen Namen und so trennten sie sich. Das letzte, was der Pastor von ihm sah, war eine Staubwolke, als er auf seinem Fahrrad davonradelte. Was für mich blieb, war der Erfolg. Menschen wurden gerettet und geheilt und hatten mich wirklich gern. Jemand schenkte mir sogar eine 500er Yamaha, an der ich mich viele Jahre erfreute, bis ich sie verkaufte, um meine Rechnungen zu bezahlen.

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LETZTE REFORMATION

Richtet euer Denken auf die Dinge oben, nicht auf die Dinge, die auf der Erde sind (Kolosser 3, 2).

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Biografie Joseph Luxum

UNSER GOTT IST DER SELBE GESTERN, HEUTE UND IN EWIGKEIT

Joseph Luxum wurde im kommunistischen Polen geboren und studierte an der Warschauer 'Chopin'-Musikschule. Er schrieb mehrere klassische Stücke für Chor und Orchester sowie Lieder.

Er reiste mit seiner Musikgruppe und war an Untergrundevangelisationen und an Druck und Verteilung von Materialien beteiligt, die als illegal eingestuft waren. Er schmuggelte auch Bibeln in die ehemalige USSR und in andere Ostblock-Länder.

SEINE HERKUNFT

Nach dem zweiten Weltkrieg hielten eine Reihe von Umständen Josephs Eltern davon ab, in die USA zu emigrieren. Seine Mutter – inspiriert durch den Heiligen Geist – versprach Gott, falls Er ihr noch einen Sohn geben würde, diesen ganz Ihm zur Verfügung zu stellen.

Sie hielt ihr Versprechen und mischte sich nicht in die geistliche Entwicklung ihres Sohnes ein und so begann Joseph bereist mit 12 Jahren, dem Herrn zu dienen.

SEINE FLUCHT

1979 desertierte Joseph vom Grundwehrdienst und » ENTKAM durch eine Reihe von Wundern in die USA.

Die meisten ihrer Freunde hatten Polen verlassen und 1968 wurde die Familie, bereits mit den Visa für die USA in den Händen und dabei, auszuwandern, auf mysteriöse Weise wieder zurückgehalten.

Begierig studierte er die Bibel und was er lernte, gab er an andere weiter. Er fuhr mit seinem Fahrrad durch Städte und Dörfer und predigte das Evangelium.

In Psalm 46 und 23 erklärte König David, dass der Herr in Notzeiten und im Tal der Todesschatten zu finden ist. Joseph beschloss, sein Vertrauen in den Herrn zu setzen und Ihm zu glauben.

DIE BIBLE SCHMUGGLER

Er trat eine sehr gefährliche Reise ins "Maul des Löwen" an. Entgegen aller menschlichen Vernunft folgte er der Anweisung des Herrn und predigte das Evangelium. Ein Engel erschien in seiner Zelle und führte ihn in die Freiheit. Joseph wurde vor der drohenden Verbannung nach Sibirien gerettet.

Seit jenem Tag hat er einen Großteil seiner Zeit in Europa verbracht und in Polen, der Sowjet-union, der Tschechoslowakei, in Deutschland, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Dänemark, Holland, Belgien, England, Frankreich, der Schweiz und Österreich Tausende für Christus erreicht.

Er hat in 50 Staaten der USA gedient; in Latein- und Südamerika, in Asien, Afrika und dem Mittleren Osten.

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Erweckungs Zentren

Bewegung Gottes

Die allerersten Tropfen des Spätregens sind schon zu spüren. Seit Anbeginn der Zeit vor der Allmächtige die Welt und benutzt dazu seine auserwählten, wenn auch - mit Ausnahme Seines Sohnes Jesus Christus - unvollkommenen Geschöpfe. Seit der Ernennung der ersten Apostel nähert sich die ununter-brochene Linie der ursprünglich Gesalbten ihrer Erfüllung.

Im Buch der Könige treffe ihr eine Gruppe Propheten in Bethel und Gilgal. Von dieser Propheten-Gruppe, der ungefähr 50 Männer angehörten, lesen wir später, dass sie in dem Geist von Lobpreis, Anbetung und Prophetie vollkommen aufgingen. Als der Prophet Samuel den Sohn Kishs

Änderungen

zu dieser Gruppe von Propheten sandte sagt die Schrift, das Saul in einen anderen Menschen verwandelt wurde.

Ein Erweckungs-Zentrum ist ein Ort, an dem Menschen verändert werden. Einfach unter diesen ekstatischen, in ihren Schöpfer verliebten Anbetern zu sein, bewirkt in vielen, dass sie frei gesetzt werden. Der Geist Gottes liebt es, an einem Ort mit geistlicher Hochstimmung sein; manifestiert sich Seine Macht. Er wurde niedergestreckt und so wie seine Sünden entlarvt wurden, entblößte er sich selber.

Eine Wolke führte die Israeliten durch die Wüste.

Wirbelwind

Gott sprach mit Hiob aus einem Wirbelwind.

Gott nahm den Propheten Elia in einem Wirbelwind zu Sich. Eine Wolke verdeckte den Anblick vom Aufstieg Jesu.

Die Veränderung geschah weil er nicht ein Mann nach dem Herzen Gottes, sondern die Wahl des Volkes war.

Seine wurde nicht auserwählt um ein König für sich selbst zu sein, sondern für das Volk Gottes. Anders als David war Saul nicht gerecht oder begabt. Er war mit der königlichen Salbung gesalbt und deshalb musste der Geist Gottes auf ihn kommen.

Erfrischung

Ein Erweckungs-Zentrum ist wie ein geistlicher Wirbelwind, der alles in sich aufsaugt und diese geistliche Anziehungskraft schaffen wir selbst.

Indem wir die ursprüngliche Macht der Herrschaft ausüben, schaffen wir - wie die Propheten im Altertum - nicht nur eine Atmosphäre, sondern ein Reich, dem Er gerne wohnt.

Braucht deine Gemeinde Erfrischung und eine neue Bewegung des Heiligen Geistes? Hast du Hunger nach mehr? Jeder der hungrig nach Gott ist, kann in einer Erweckung verändert werden, in der hoher Lobpreis und tiefe Anbetung die wichtigste Rolle spielen. König Saul konnte man unter den Lobpreisern und Anbetern des Allerhöchsten finden.

WERTVOLLE EINSICHTEN FÜR JEDEN TAG

Wenn es darum geht, wichtige Entscheidungen zu treffen ist es von großer Bedeutung, die Gesetze zu kennen die unserer Hemisphäre regieren. Wir können umher irren oder wir können in jedem Augenblick wissen was zu tun ist, weil das, was wir nicht wissen bereits da ist. Ein überwiegend physischer Mensch versteht den fragment-losen Bereich der Ewigkeit nicht, weil die physische Welt durch die Zeit fragmentiert ist. Der physische Mensch hat mit der Zeit Unsicherheiten angesammelt, die seine Psyche bestimmen. Wegen dieser Unsicherheiten suchen wir immerfort nach etwas feststehendem und definiertem.

Die Bibel ist voller Weisheiten. Sie ist das einzige Buch, das eine Beschreibung der Ewigkeit in Form von Gesetzen enthält. Das Gesetz des Mose ist keine Sammlung von Befehlen sondern einen Hinweis auf Gottes Charakter.

Ein Sklave setzt voraus und erwartet, herum kommandiert zu werden und fürchtet sich davor. Auch die Ex-Sklaven, die immer noch unter dem Joch der sich immer ändernden Zeiten sind, haben diese Mentalität nicht aufgegeben. Vielleicht sind sie dazu nicht fähig oder vielleicht wurde ihnen nicht beigebracht, wie sie das tun sollten.

Die Bibel beschreibt ganz eindeutig drei Typen von Menschen, die ihren Ursprung in Noah haben. (Ob jemand an die Sintflut, die Arche, die versammelten Tiere und Noah glaubt, macht keinen Unterschied, den Gottes Intelligenz kann man überall sehen.) Gott, der Geist, überwindet Zeit und Ewigkeit. Diejenigen, die Er nach Seinem Bild geschaffen hat, haben auch diese Fähigkeit und Sichtweise. Aber sie wurden teilweise in die untersten Regalfächer geschoben, während die irdischen Unsicherheiten in die oberen Fächer kletterten.

Von Noah kamen drei Arten Menschen. Von Japhet kam das Feld. Von Kanaan kam das Unkraut. Von Sem kam die Saat.

 

[Epheser 4,13] … bis daß wir alle hinkommen zu einerlei Glauben und

Erkenntnis des Sohnes Gottes

und ein vollkommener Mann werden, der da sei im Maße des vollkommenen Alters Christi…

 

Wachsen Sie in der Erkenntnis des Herrn. besuchen Sie »

WIR VERBINDEN HIMMEL UND ERDE.

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